Ausgangspunkt
Parkplatz an der Kirche/Friedhof


Länge
22 km

 

Wanderzeit
5 bis 6 Stunden


Tourencharakter

Wanderung für die ganze
Familie auf stetig ansteigenden
und abfallenden Wegen, sowie
im ausgeglichenen Gelände
durch Wiesen und ausgedehnte
Wälder mit Aussichtspunkten
rund um Bockau




Markierungen
Mittlerer Flügel= grün
Auer Flügel= rot
EB-Route= rot
E3-Route= blau
Köhlerei-Lehrpfad= grüne
Diagonale
Gläserweg= grün
Bösewetterwg= grün


Einkehrmöglichkeiten
Restaurant "Sachsenhof"
Sportgaststätte "Am Freibad"
Pension "Riesenberger Häuser"
Gaststätte " Jägerhaus"
Gaststätte "Morgenleithe"
Gaststätte "Trompeter-
schlößchen"
Hotel "Am Buchberg"
Frühstücks/Mittagstisch-
gaststätte "Snach-Oase"
Cafe Süß "Angelikastube"

Wegeverlauf


Vom Parkplatz Kirche / Friedhof die Wanderung beginnend, überqueren wir den Körner-Platz und gehen den steilen Vogelweg unmittelbar nach dem Kreuzungs-bereich Dorfbachweg/ Jägerhausstraße, bis wir die Schwarzenberger Straße erreichen. Diese wandern wir bis zur Schutzhütte am Waldsaum und können somit den Panoramablick auf Bockau genießen.



Weiter gehen wir bis zur Kreuzung und den Weg in Richtung Conradswiese zum Auer Flügel. Nach 100 m rechts haben wir den Blick auf Schwarzenberg/-Bernsbach. Diesen EB-Weg nehmen wir weiter bis zum Tränktrögel und zweigen nach links in Richtung Morgenleithe (814 m), Gaststätte und Aussichtsturm. Von hier führt uns der Turmweg bis zum Wegekreuz Spinne Henneberg, dann westwärts entlang der E3-Route, den Lauterer Grenzflügel bis zum Jägerhaus. Zusätzlich können wir von der Spinne Henneberg, 2 km in Richtung Morgenleitheweg und Staatsstraße, Die weiße Frau erreichen. Von hier gehen wir zurück zum Wegekreuz Jägerhaus und nehmen dort die Straße nach Steinheidel/Erlabrunn und die ab-zweigende E3-Route. Diese gibt nach 600 m den Blick zum Fichtelberg frei. Am Wegekreuz mit Schutzhütte und Rastplatz wandern wir den Fällbachweg, die E3-Route westwärts bis wir den Köhlerei-Lehrpfad erreichen. Dieser Abschnitt bietet den Blick zum Auersberg und den Blick nach Sosa, bevor wir die Staatsstraße überqueren und am Stinkenbachweg ankommen.

Hier verlassen wir den Lehrpfad und gehen den Stinkenbachweg und die Sosaer Straße bergauf bis zum Rastplatz am Wegekreuz. Dort nehmen wir den mittleren Buchbergweg, der den Blick zum Auersberg freigibt, bis zum Gläserweg. Am nun erreichten Rastplatz genießen wir die schöne Aussicht zur Talsperre Eibenstock.

Wir wandern weiter bis zum Waldsaum. Über die große Lichtung bietet sich der Blick nach Albernau und Schneeberg. Den Weg abwärts erreichen wir wieder den Wald und befinden uns auf dem Bösewetterweg. An der Bungalowsiedlung vorbei, gelangen wir zu Sportstätten, Wildgehege und Freibad. Weiter talwärts sehen wir Albernau/Aue und Lößnitz/Katzenstein. Am Wegekreuz in der Wohnbebauung gehen wir den Querweg in Richtung Kirche. Hier erfreuen wir uns am Panoramablick über den oberen Ortsteil von Bockau. An der Sosaer Straße können wir noch 600 m bergauf gehen und blicken über den Ort in Richtung Alberoda/Hartenstein. Wieder zurück, am Hotel "Am Buchberg" vorbei, erreichen wir den Ausgangsort, den Parkplatz an der Kirche/Friedhof.



Tränktrögel
Das Stollenwasser der Dran-
dorf Fundgrube – Abbau von
Korund (Schmirgelstein)-dient
schon seit über 200 Jahren als
Pferdetränke. Auch
"Pfeifenstein" wurde gefunden.
Daraus schnitzte man früher
Pfeifenköpfe. Eine Schutzhütte
bietet die Möglichkeit einer
Rast bei jedem Wetter.


Morgenleithe
Der Hausberg der Bockauer
(814 m), einer der vier 800er,
die Bockau nach Osten und
Süden abschirmen. Zu den
Vieren gehören weiter die
"Hohe Tanne" (809 m) , der
"Ochsenkopf" (823 m) und der
"Kompassberg" (811 m),
jeweils zwei flankieren das
Hochplateau Jägerhaus.


Die weiße Frau
Denkmal aus weißem Marmor
1794 anlässlich der Ver-
messung der kursächsischen
Wälder um Bockau/Jägerhaus.
Außer dem kursächsischen
Wappen sind die Namen der
Beamten aufgeführt, die
damals die Vermessung
durchführten.

Köhlerei-Lehrpfad
Köhlerei ist auch wie die
Pechherstellung ein altes
Handwerk. Die Herstellung
von Holzkohle wird nur noch in
Sosa gepflegt.


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Gefördert durch: die Europäische Union und den Freistaat Sachsen.